Terraforming

Aus IceWars Dokumentation
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Wer kennt das nicht? Da hat man einen tollen Planeten gefunden, der fast nur aus Polkappen besteht, dazu riesige Gebirge aus reinem Eisenerz und mehr chemischen Elementen, als sich die kühnsten Laborratten je erträumt haben. Zudem gibt es keine störenden Einflüsse durch Nebel, Radioaktivität oder sonstigem Unsinn und sogar die Gravitation ist schön angenehm. Und trotzdem sind die Leute unzufrieden mit der Aussicht - als ob sie bei ihren täglichen 20-Stunden-Schichten noch irgendwelche Aussichten geniessen könnten.

Abhilfe schafft da nur ein wenig Terraforming. Abhängig davon, ob man den Planeten schon besetzt hat oder nicht, gibt es folgende drei Möglichkeiten:


1. Der Terraformer Alpha:
Ideal, wenn der Planet erst entdeckt und noch nicht besiedelt ist.
Kann die Lebensbedingungen bis auf 100% bringen.
Nachteil: Der Planet wird auch für andere interessant.
Um einen Planeten mit dem Terraformer Alpha zu terraformen darf dieser nicht mit einer Kampfbasis oder Ressbasis besetzt sein.
Bei besiedelten Planeten hat der Terraformer Alpha auch keine Wirkung.


2. Terraforming Lebensbedingungen:
Diese Spezialität aus dem Baumenü hilft, schon besiedelte Planeten noch ein wenig schöner zu machen.
Theoretisch kann man die Lebensbedingungen weit über 100% bringen, praktisch scheitert dies an den Kosten.
Muß man für Lebensbedingungen < 60% nur ein paar hundert Ressourcen und Credits berappen,
sind bei über 60% schon 20k Ressoucen pro Stufe und bei 101% steigen die Kosten in die (leider) Millionen. Also nur was für neureiche Angeber.


3. Atomares Terraforming: Siehe Bomben